Negative Gedanken – 4 einfache Schritte mit Ihnen umzugehen

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Wir alle haben sie. Die einen mehr, die anderen weniger. Meistens sind wir uns nicht einmal darüber bewusst, aber durch sie fühlen wir uns schlecht. Mit der Zeit habe ich gelernt, meine negativen Gedanken immer besser zu kontrollieren und meine Gedanken hauptsächlich positiv auszurichten. 

Ich möchte euch keineswegs eine Formel dafür geben, wie ihr auf jeden Fall glücklich werdet, aber meine Tipps, wie ich mit negativen Gedanken umgehe, weitergeben. 

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Mache dir deine negativen Gedanken bewusst

Der wohl simpelste, aber einer der wohl wichtigsten Schritte. Mache dir bewusst, dass du negativ denkst. Reflektiere deine Gedanken und stelle einfach nur fest, welche deiner Gedanken negativ sind. Das bloße nachdenken über deine Gedanken stellt bereits den Grundstein für eine positivere Denkweise. 

Denke über Alternativen nach 

Frage dich, warum dein Gedanke von dir so negativ formuliert wird und frage dich, ob es andere Möglichkeiten gäbe, deinen Gedanken auszudrücken. Beispielsweise, wenn du Auto fährst und einer von hinten extrem drängelt. Natürlich könntest du dich ärgern und denken, dass der Fahrer ein Idiot ist. Du könntest dir aber auch einfach sagen „Oh, der hat es wohl eilig, vielleicht muss er ganz dringend auf Toilette ;)“. Oder dir fällt etwas aus der Hand und du ärgerst dich darüber. Stattdessen kannst du dir auch sagen, dass das mal passieren kann und nicht weiter schlimm ist. 

Es sind wirklich Kleinigkeiten, aber je öfter ich dieses Umdenken angewendet hatte, desto einfacher fiel es mir auch, bei schwierigeren Fällen positiv zu denken. Das anfängliche Zwingen zum positiven Denken hat sich mit dir Zeit bei mir so etabliert, dass ich automatisch viel positivere Gedanken habe. 

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Betrachte die Situation von Außen

Natürlich gibt es immer noch Tage, an denen ich einfach nur negativ gestimmt bin, da einfach zu viel schief lief und ich meine negativen Gedanken zu lasse. An solchen Tagen nehme ich mir immer etwas Zeit, schließe die Augen und mache mir bewusst, dass nicht sie Situationen schuld daran sind, dass ich mich schlecht fühle, sondern meine Gedanken. Ich versuche mir zu sagen, dass ich glücklich sein kann, wann immer ich dies möchte und schaue dann in meinen Gedanken auf mich. Ich entferne mich dann immer weiter von mir. Zunächst aus meinem Körper heraus, betrachte mich von Außen, betrachte meine Umgebung, gehe gedanklich aus meinem Haus heraus, aus der Stadt heraus, aus dem Land, usw.

Ich zoome quasi immer weiter von mir weg, betrachte alles als Außenstehende und mache mir so bewusst, wie unbedeutend meine eigene Situation eigentlich ist. Das gibt mir irgendwie ein gutes Gefühl. Es beruhigt mich zu wissen, dass sich die Welt auch ohne mich und meine Probleme dreht. Es beruhigt mich zu wissen, dass es wichtigeres im Leben geben muss, als mein persönliches Drama. Und vor allem zeigt mir dies, dass es keinen Grund für meine Negativität gibt, denn wenn es so unbedeutend ist, ob ich mich schlecht oder gut fühle, dann kann ich mich doch auch einfach gut fühlen.

Im Hier und Jetzt leben 

Das wohl schwerste und der Punkt, mit dem ich wirklich am meisten hadere ist es, wirklich absolut im Hier und Jetzt zu leben. Denn wenn man wirklich in dem jetzigen Moment zu 100% anwesend ist mit seinen Gedanken, kann man gar nicht negativ gestimmt sein. Denn negative Gedanken entstehen nur, wenn man die aktuelle Situation entweder mit Vergangenem vergleicht oder mit den Hoffnungen und Wünschen, die man an seine Zukunft hat. Aber das Hier und Jetzt kann niemals negativ sein. 

Ich merke immer öfter, dass ich in Situationen wirklich voll und ganz im Jetzt bin, aber gleichzeitig merke ich auch, wann ich es nicht bin. Dieses bewusst werden, dass ich mal in der Vergangenheit und mal in der Zukunft bin mit meinen Gedanken, aber nicht im Hier, hilft schon, um meinen Fokus auf den Moment zu richten. 

Soll nicht heißen, dass ihr nie an eure Vergangenheit denken sollt, aus eventuellen Fehlern nichts lernen sollt und keine Träume haben sollt! Es geht viel eher darum das aus der Vergangenheit erlangte Wissen in der Gegenwart anzuwenden, um Ziele in der Zukunft zu erreichen. Immer mit dem Augenmerk darauf, dass das Einzige, das wir jemals haben werden, der jetzige Augenblick ist. Denn die Vergangenheit ist Vergangenheit und existiert nicht. Ebenso wie die Zukunft nie im Hier und Jetzt existieren wird. 

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Ich hoffe sehr ihr könnt mit dem ein oder anderen Tipp etwas anfangen. Wenn ihr noch weitere Tipps habt, dann schreibt sie mir sehr gerne in die Kommentare, denn ich arbeite immer noch täglich daran, ein glücklicher Mensch zu sein. 

Lasst mich auch gerne wissen, ob ihr mehr solcher Beiträge, die in Richtung Persönlichkeitsentwicklung und „wie werde ich glücklich“ gehen, lesen möchtet.

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4 Kommentare

    • Sarahfldb
      Autor
      8. April 2018 / 19:38

      Dankeschön Melanie, freut mich sehr zu hören 🙂

  1. Sandy
    8. April 2018 / 21:52

    die tipps sind wirklich gut und sehr hilfreich. ich werde auf jeden fall das nächste mal versuchen, sie zu beachten. dein outfit gefällt mir übrigens sehr gut 🙂

    Sandy GOLDEN SHIMMER

    • Sarahfldb
      Autor
      8. April 2018 / 22:04

      Das freut mich wirklich sehr, wenn sie dir weiter helfen! 🙂

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