Why blogging isn’t just a »hobby«

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1. It is a way of life
For me it is not just a phase I am going through. My first blogpost I posted was 8 years ago. Since then I blog at one and the same blog – only the name and the domain changed. Sure the Design too, and even the content. But I would say my blog just grew with me and got better and better. To start a Blog is a decision you should not make out of a mood, it will cause your life in any area of life. 

2. You need to invest
It takes a lot of discipline to blog regularly. Taking pictures for at least two posts a week takes much more time than you think. Searching for the right location, taking so much pictures that you can pick enough good ones for your post. Also the choice of the right outfit (and especially connately buying new clothes) can be really time-consuming. And as you might now, also very expensive.

3. Further education
Your knowledge will increase nearly every day. You will deal with Blogdesigns, SEO, legal provisions, self-employment, writing bills, photography skills, Social Media, Marketing and so much more. After some months or years you will be an all-rounder. A one (wo)man organisation.

4. Expenditure of time
Sleeping until afternoon, chilling in bed the whole weekend and watching tv after work. Well that will definitely be exceptions. Normally a blogger who does this besides a full-time job or university needs to take pictures at weekends. Normally before midday, because then the sun is best for pictures. Editing them, writing good texts, checking e-mails and staying in contact with readers will take nearly your whole free time

5. Passion
You really need to have a passion for what you are doing. For my share I could never stop blogging. Even at the point I had two jobs besides university, I never stopped doing what I love. That is what counts. And then every time a new person follows your blog, you get a nice comment or even a good corporation request you will be happy and proud. It is not to be sure that any person or brand is interested in me, so that is one thing I am happy about. Everyone who likes what I am doing here. 

That are only 5 categories out of innumerable. What does your Blog make it more than a hobby for you? 



1. Es ist eine Lebenseinstellung
Für mich ist es nicht nur eine Phase. Meinen ersten Blogpost habe ich vor über 8 Jahren veröffentlicht. Seit dem blogge ich auf dem Selben Blog – nur der Name und die Domain haben sich geändert. Okay das Design auch, und auch inhaltlich hat sich einiges getan. Ich würde sagen mein Blog hat sich wie ich auch immer ein bisschen weiter entwickelt. Einen Blog zu gründen sollte demnach nicht aus einer Laune heraus geschehen, es wird nämlich so gut wie alle Bereiche im Leben beeinflussen.

2. Man muss investieren
Zunächst wird es einiges an Disziplin kosten regelmäßig etwas hochladen zu können. Bilder für mindestens zwei Posts die Woche zu schießen nimmt mehr Zeit in Anspruch als man denkt. Es gilt die richtige Location auszuwählen und genug Bilder einzufangen um später nur die Besten für den Post auswählen zu können. Die Auswahl des richtigen Outfits (und besonders auch das regelmäßige einkaufen von neuen Teilen) kann wirklich Zeitaufwändig werden. Ganz davon abgesehen, dass es auch das Konto ganz schön belastet.

3. Weiterbildung
Dein Wissen wird sich fast täglich erweitern. Du wirst dich mit Dingen wie Blogdesign, Suchmaschinenoptimierung, rechtliche Vorschriften, Selbstständigkeit, Rechnungen schreiben, Photographie Techniken, Social Media, Marketing und noch einigem mehr beschäftigen. Nach einigen Monaten und auch Jahren wirst du zum echten Allrounder mutieren. Zu deinem eigenen one (wo)man Unternehmen.

4. Zeitaufwand
Ausschlafen bis zum Nachmittag, das ganze Wochenende im Bett verbringen und nach der Arbeit auf’s Sofa chillen und fernsehen. Das werden wohl eher seltene Ausnahmen werden. Blogger die noch Vollzeit arbeiten oder auch zur Uni gehen sind meist gezwungen die Bilder am Wochenende zu schießen. In der Regel auch noch vormittags, damit die Sonne perfekt steht. Bedeutet frühes aufstehen, denn man möchte sich ja auch noch vorher duschen und zurechtmachen. Bildbearbeitung, ansprechende Texte schreiben, Emails checken und en Kontakt zu seinen Lesern pflegen nimmt dann so gut wie jede Freizeit in Anspruch. 

5. Leidenschaft
Das wichtigste ist wohl die Leidenschaft für das, was man tut. Ich für meinen Teil könnte nie mehr aufhören zu bloggen. Selbst als ich neben der Uni auch noch zwei Nebenjobs hatte, habe ich mein Bestes gegeben weiterhin das zu tun was ich liebe. Ich denke das ist es, was wirklich zählt. Wenn man dann einen neuen Follower, ein nettes Kommentar oder auch ein tolles Angebot für eine Zusammenarbeit bekommt ist man einfach nur noch glücklich und stolz. Es ist nicht selbstverständlich, dass irgend eine Person oder eine Marke an mir interessiert ist, deshalb bin ich so glücklich, dass es doch so ist. Vor allem wenn es Menschen gibt, die mögen was ich hier tue. 

Dies sind nur 5 von unzähligen Punkten. Was macht deinen Blog zu mehr als nur einem Hobby für dich? 

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6 Kommentare

  1. 26. Januar 2016 / 19:15

    Schöner Post und tolle Punkte. Besonders der letzte Punkt ist meiner Meinung nach wichtig. Denn man sieht sehr schnell dass jemand nur Post veröffentlicht um zu verdienen 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

  2. 26. Januar 2016 / 23:46

    Ich finde es wirklich schön das du zur einem Thema ein Post veröffentlicht hast. Mir ist es immer besonders wichtig das ich Spaß am bloggen habe. Wenn ich mal eben keine Zeit habe, dass muss das nun mal hinten anstehen weil wie du sagst ist es für mich zum Beispiel auch ein Hobby. Natürlich freue ich mich über Kooperationen und liebe Kommentare, aber in erster Linie geht es mir darum das ich damit zufrieden bin worüber ich schreib – und das wichtigste ist dabei das niemals der Spaß & die Freude verloren geht 🙂

    Liebe Grüße 🙂
    http://www.measlychocolate.de

  3. 28. Januar 2016 / 23:08

    Gute Punkte. Mein Blog nimmt ziemlich viel Zeit ein, aber es macht mir Spaß, ihn zu führen. Zu schreiben, Kommentare lesen und beantworten, andere Blogs lesen, kommentieren usw. Ich liebe das, auch wenn es wie gesagt sehr viel Arbeit ist. 🙂

    Wer möchte, kann auch gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen. Ich stelle euch zwei meiner Lieblings-Frisuren vor und freue mich über jeden Leser.
    http://www.themarquisediamond.de/

    Liebe Grüße,
    Krissisophie

  4. kerstinix
    22. Februar 2016 / 17:22

    So ein toller Post und sowas von Wahr. Viele Non-Blogger sehen und verstehen das ja irgendwie gar nicht so – und als ich mit dem Bloggen begonnen hab da hab ich es auch noch nicht so wirklich verstanden, aber jetzt als Blogger schon 😀

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

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